Montag, 8. Dezember 2008

Der Versuch einer Filmanalyse: Die Vögel (1963)


Story:
Mitch Brenner kommt mit seiner neuen Freundin Melanie in den malerischen Küstenort Bodega Bay, um sie seinen Eltern vorzustellen. Doch das ist nicht das einzig Unangenehme für die zukünftige Frau. An diesem Tag benehmen sich die Vögel der Küste besonders seltsam. Doch es wird noch schlimmer: Kurz darauf greifen ganze Schwärme die Einwohner an, die völlig hilflos den Attacken ausgeliefert sind, was einen wahrscheinlich hoffnungslosen Überlebenskampf zur Folge hat...

Kritik/Analyse:

Horrorfilme lassen sich zumeist mit Monstern, Zombies, Vampiren oder Mutanten assoziieren. Doch wozu brauch man solche Ungeheuer aus der Fantasiewelt, wenn man Tiere, sprich einfache Vögel haben kann? Das dachte sich womöglich auch Alfred Hitchcock ("Vertigo - Aus dem Reich der Toten"; "Psycho"), als er seinen Film "Die Vögel" ("The Birds") plante, der sich in seinem Spätwerk neben "Der unsichtbare Dritte" (1959) und "Psycho" (1960) als ein weiterer Höhepunkt seines Schaffens gilt, auf dem ein paar mehr oder weniger schwache Filme folgten. Basierend auf der gleichnamigen Kurzgeschichte der englischen Schriftstellerin Daphne du Maurier aus dem Jahr 1952 (Lediglich das Thema der angreifenden Vögel wurde übernommen.), deren Geschichten auch für die Hitchcock-Filme "Riff-Piraten" (1939) und "Rebecca" (1940) Vorlage dienten, erschuf der Regisseur einmal mehr einen Klassiker, einen ungewöhnlichen wie beklemmenden Horror-Schocker, der darüber hinaus als „Mutter“ aller gruseligen Tierfilme ohne realen Hintergrund angesehen werden kann, und der ohne irgendwelche digitalen Effekte auskommt.

Wenn man "Die Vögel" zuallererst einmal narrativ betrachtet, werden einem schon da interessante Details seitens der Inszenierung geboten, derer sich Hitchcock bedient. Unbestrittene Tatsache ist, dass seine Filme häufig nicht nur handelsübliche Thriller darstellen, nein, Hitchcock erforscht stattdessen im Gewand eines Thrillers gern die Schatten- und Lichtseiten der menschlichen Existenz, er bebildert etwaige Formen des menschlichen Zusammenlebens. Das manifestiert sich auch eindeutig in "Die Vögel". Da geht es nicht nur vordergründig um Vögel und ihren Angriff auf die Einwohner in Bodega Bay, einer malerischen Kleinstadt nordwestlich von San Fransisco, sondern eher um die Frage wie Menschen in einer Extremsituation miteinander zurecht kommen und ob sie es überhaupt können, sodass sich unter der Oberfäche eines – so scheint es - stinknormalen Tier-Horrorstreifens eine durchaus intelligente Deutung versteckt, die den Film vor allem nicht als reinen Unterhaltungsfilm per se abstempelt, denn mehr auf eine komplexe Ebene hebt.


Neben dem zentralen Thema der Kontrolle des Chaos, einer dichten Studie über Gewalt, Einsamkeit und Unbefangenheit, durchziehen hauptsächlich metaphorische Motive den Film, die ein umfassendes Repertoire an Symbolik mit sich bringen. So analysiert Hitchcock in den meisten Szenen Menschen in "Käfigen", anstatt Vögel in Käfigen. Er kehrt somit also das Grundprinzip um und führt es ad absurdum, um somit verschiedenste menschliche Verhaltensweisen zu porträtieren. Es sind nicht die Vögel, die sich schützen, es sind die Menschen, die sich in ihren engen Örtlichkeiten, die zu Gefängnissen ausgeweitet werden, seien es nun Telefonzellen oder Autos, vor der subversiven Kraft der Natur in Form der aggressiven Vogelschwärme zu schützen versuchen. Allerdings können diese kulturellen "Käfige" nur kurze Zeit ihren Zweck des Schutzes erfüllen. Melanie Daniels (Tippi Hedren), die "kühle Blonde", versteckt sich beispielsweise in einem Auto während des Angriffes auf die Schule, welches wenige Sekunden später nicht mehr standhält, genauso wie das Haus der Brenners oder die Telefonzelle, in der sich Melanie versteckt, gleichzeitig aber mit ansehen muss, wie das Glas langsam aber unaufhaltsam zu Bruch geht. De facto Melanies "Unglückskäfige", aber auch die „Unglückskäfige“ der meisten anderen Leute, aus denen sie sich erst durch größere Anstrengung befreien können. Hier liegen Schutz und Eingeschlossenheit dicht beieinander, hier wird wie in so vielen anderen Filmen des Regisseurs enge Räume oder klaustrophobische Zellen eine besondere Rolle zuteil.

Doch nicht nur Freiheit und Gefängnis sind es, die nah beieinander liegen, mit dem strengen Gegensatz der Liebe und dem Tod verhält es sich genauso, sodass letztendlich eine klare Abtrennung beider Welten praktisch nicht existieren kann. Für diesen Zusammenhang sind in erster Linie die geheimnisvollen "love-birds" verantwortlich, jene Vögel, die die einzigen flugartigen Lebewesen zu sein scheinen, welche sich nicht andersartig auf plötzliche Art und Weise in ihrem ganzen Wesen verhalten, jene unscheinbare Vögel, die im Film sowohl als Geburtstagsgeschenk für die kleine Cathy Brenner (Veronica Cartwright) fungieren als auch immer brav in ihrem Käfig sitzen. Verantwortlich in dem Sinne, dass die hanndlungsvorantreibenden „love-birds“ zwar ansich als gut, liebenswürdig, ja, gar als süß erscheinen, sie in gewisser Hinsicht sogar die Ordnung in all dem Chaos markieren, nichtsdestotrotz haben auch diese von Grund auf sympathischen Vögel einen roten Bauch, eine der zentralsten, markantesten Farben im Film, mit der Hitchcock vor allem den Tod ansich, das Leiden, ferner die Figuren, die durch des Vögels verursachten Chaos zum Opfer fallen, wiederspiegelt.


Aber auch sonst ist Hitchcocks ganze Inszenierung im Kontrast vieler anderer Werke eigentümlich. Den Anfang macht dabei schon die Tatsache, dass "Die Vögel" als einer der einzigen Streifen des Altmeisters nichts weiter als pure Fiktion, reine Phantasie darstellt, ohne politischen Bezug, ohne irgendwelche unterschwelligen Aussagen eben dieser Art, auch wenn etwaige Rezensenten anderer Meinung sind. Da wird dann oftmals von "Weltuntergangsstimmung" (irrtümlicherweise) philosophiert. Abgesehen von kleineren Handlungssträngen rund um Liebe, Eifersucht, Schmerz und ebenso kleineren humoristischen Einlagen, die in diesen Anwendung finden, ist es vor allem die Stille, die unheimliche Stille zwischen den zahlreichen Vogelangriffen, welche für Hochspannung der subtileren Art sorgt. Ansonsten hält sich Hitchcock inklusive seiner doch recht unwesentlichen Nebenhandlungen eher streng am klassischen Drama fest, was unter anderem durch die Zeit – nämlich 2 Tage im Film - untermauert wird. Und dann gibt es da freilich noch die obligatorischen Hitchcock-Momente, diese allseits bekannten Momente, die aufzeigen, was Suspense auch wirklich bedeudet und zugleich des Filmemachers einwandfreies handwerkliches Geschick zur Spannungserzeugung offenbart. Wenn sich beispielsweise Melanie, eine der Hauptfiguren, in einer der Schlüsselstellen auf eine Bank neben der Botega Bay Schule setzt, sich hinter ihr aber mehr und mehr Raben auf einem Klettergerüst niederlassen, um schließlich im erstbesten Augenblick anzugreifen, und der Zuschauer spannend beide Parteien beobachtet, erkennt man darin Hitchcocks wahre Klasse.

Nicht ganz unproblematisch, "Die Vögel" in einer halbwegs vernünftigen Besprechung zu würdigen, ist die nicht gegebene Lösung nach der Frage des warum. Warum greifen die Vögel überhaupt an? Aus welchem Grund? Zumal es sich hier um keine Raubvögel handelt, sondern nur um Raben oder Möwen. Werden Melanie und Mitch (Rod Taylor) am Ende doch noch ein Paar, so wie die beiden Liebespapageien (Sperrlingspapageien) oder verbleibt Melanie gar in ihrem kindlichen Zustand? Hitchcock und Evan Hunter "Fremde, wenn wir uns begegnen"; "Auf leisen Sohlen kommt der Tod") liefern darauf keine Antworten. Was die Vögel angeht: Naja, sie sind halt einfach da, ohne Hintergrund, ohne Vergangenheit, sie sind in ihrer Konzeption absolut. Fakt ist jedenfalls, dass sich die Angriffe laut einer Radiomeldung rund um Bodega Bay konzentrieren, dass die Angriffe in etwa mit dem Auftauchen von Melanie Daniels (Tipi Hedren) anfangen, wenngleich bereits vor der Zoohandlung in San Fransisco Schwärme von Vögeln auf verdächtige Weise am Himmel zu beobachten sind. Eine hysterisch agierende Frau macht später sogar Melanie dafür verantwortlich. Laut Wikipedia.de schlägt Robin Wood in seinem Buch "Hitchcock´s Films" drei Lesearten der Vögel vor: eine "kosmologische", eine "ökologische" und eine "familiale". So könnte zum Beispiel nach der ökologischen Leseart das Motiv der Vögel schlicht und einfach Rache sein, die sich dahingehend äußert, dass die Vögel die ganze Zeit über (Die Szene in der Zoohandlung bestätigt geradezu diese These.) in Käfigen eingesperrt sind und sich nun an den Menschen rächen wollen, die ihre Natur, ihre Umwelt ausbeuten, obgleich sich die angesprochenen, von Melanie mitgebrachten "love-birds" wiederum die ganze Zeit über friedlich in ihrem Käfig aufhalten.


Handwerklich ist Hitchcocks "Die Vögel" mindestens genauso faszinierend wie rein storytechnisch betrachtet. Obwohl das Symbol der Vögel häufig in des Regisseurs Filmen auftaucht – unter anderem in "Psycho" in Norman Bates´ Zimmer, in "Marnie" (1964), in seinem Frühwerk "Erpressung" (1929) oder auch in "Vertigo – Aus dem Reich der Toten" als Anstecker an Judys Bluse -, ist "Die Vögel" nichtsdestotrotz der erste Film, bei dem die Vögel als Hauptthema eingesetzt wurden und zugleich einmal mehr eine bedrohliche Rolle spielen. Und genau diese Vögel wurden entsprechend für die Szenen dressiert. Man kann demzufolge richtige Vögel, abgesehen von ein paar Ausnahmen (Vögelatrappen, abgerichtete Vögel), durchs Bild fliegen sehen, wofür der Tricktechniker Ub Iwerks damals zurecht den Oscar in der Kategorie Beste visuelle Effekte in Empfang nehmen durfte. Auch heute noch sind diese Effekte erstaunlich gut gealtert und der Beweis dafür, dass sich der Filmemacher auch in Sachen Action erfolgreich etabliert hat. Desweiteren enthält "Die Vögel" keine Musik, keinen Score im herkömmlichen Sinne. Bernard Herrmann ("Vertigo – Aus dem Reich der Toten"; "Psycho"), mit dem der Regisseur seit "Immer Ärger mit Harry" zusammen arbeitete, komponierte mit dem deutschen Komponisten Oskar Sala eine elektronische Synthesizer-Partitur, welche sich zur Erzeugung der etwaigen Vogelgeräusche und Klänge verantwortlich zeichnet, sodass im fertigen Film keine einzige natürliche Vogelstimme zu hören ist. Zur Erzeugung der Atmosphäre ist – wie sich letztlich herausstellt -, die fehlende musikalische Untermalung neben Robert Burks ("Das Fenster zum Hof"; "Der unsichtbare Dritte") dynamischer Photographie, ungemein wichtig und gilt darüber hinaus als Meilenstein, musikwissenschaftlich betrachtet.

"Dieses Mal habe ich jedoch eine ernste Absicht hinter dem Vergnügen versteckt. Denn gleich unter der oberflächlichen Spannung und dem Grauen von "Die Vögel" verbirgt sich eine schreckliche Deutung. Wenn Sie diese erkennen, werden Sie den Film doppelt genießen."
[1] Die Frage ist nur, wie. Aber keine Sorge, mithilfe eines speziellen Farbsystems, welches elegant in die Dramaturgie eingebettet ist, lässt sich vielleicht diese von Hitchcock tangierte Deutung herausarbeiten. Denn sein Horrorfilm ist optisch mit einigen Besonderheiten ausgestattet, was dafür sorgt, dass Farben per se eine wichtige Rolle in "Die Vögel" spielen, so wie auch in Hitchcocks vorherigen Werken wie zum Beispiel in "Vertigo – Aus dem Reich der Toten". Als die wichtigsten Farben in diesem Film hier wären Rot, Gold, Grün und der Gegensatz zwischen schwarz und weiß.


Stichwort Figurenkonstellation. Da gibt es die reiche, leicht arrogante, kokett gekleidete Melanie Daniels (Tippi Hedren), die wieder einmal dem Bild einer taffen Bloden entspricht, die häufig in Hitchcocks Œuvre als positive Frauenfiguren herhalten müssen. Sie führt ein wildes Leben, hat keine finanziellen Sorgen aufzuweisen, kümmert sich nicht um andere, was besonders an der schnellen Autofahrt nach Bodega Bay in ihrem offenen Cabriolet deutlich wird. Komischerweise ist gerade sie es, die zum ersten Opfer der Vogelangriffe avanciert. Rod Taylor ("Giganten"; "Die Zeitmaschinen") verkörpert indess einen ebenfalls wohlhabenden Sunnyboy, um dem sich das gesamte ambivalente Frauengeflecht, bestehend auch seiner etwas merkwürdigen, weil schroffen Mutter Lydia Brenner (Jessica Tandy), seiner kleinen Schwester Cathy Brenner (Veronica Cartwright), seiner ehemaligen Geliebten Annie Hayworth (Suzanne Pleshette) und zu guter Letzt noch eben jene Melanie Daniels, kreist. Hier wird es nämlich ganz deutlich, Hitchcocks stilistisches Prinzip, die Vögel als Metapher für seine Protagonisten zu benutzen. Dass unter all diesem Chaos schauspielerische Höchstleistungen keine Selbstverständlichkeit sind, dürfte klar sein. Hitchcock lässt seine Figuren stattdessen lieber schreien, kreischen und sich auf hysterische Art und Weise in Sicherheit bringen, ja, geradezu rennen. Extrem untergeordnet sind sie also, diese (grundsoliden) Darsteller, die mehr Verzweiflung, Wut und Angst dem Zuschauer näher zu bringen versuchen, denn durch herausragendes method acting zu glänzen wissen.

Fazit:

Fazitmäßig gibt es an "Die Vögel" in seiner Summe gar nichts bis wenig zu kritissieren. Allenfalls die mitunter strunzdummen, beinah infantilen Handlungen der Charaktere, besonders im Showdown, stößen ein wenig sauer auf, genauso wie die unrealistischen Verhaltensweisen der Vögel in der Schlusssequenz, die sich nicht so recht in das Grundgerüst des bisher Geschehenen einfügen, bieten Anlass zur Kritik. Aber sonst ist Hitchcocks Ausfug ins Horror-Metiert, bei dem er seine gefiederten Freunde auf seinen Cast loslässt, psychologisch komplex, atmosphärisch dicht, narrativ mehrdimensional und strotzt vor handwerklich begnadeten Raffinessen und stark durchkomponierten Bilderfolgen. Ein wegweisender Klassiker halt oder wie es Camille Paglia in ihrem Buch "Die Vögel. Der Filmklassiker von Alfred Hitchcock" attestiert: "Hitchcock gelingt es in "Die Vögel", Furcht und Schrecken in eigenartig-stimmungsvolle Schönheit umzukehren."

6 | 10
Anmerkungen


[1] Alfred Hitchcock auf Seite 3 im Booklet der DVD „Die Vögel“ (Universal, 2001) Quellenverzeichnis● François Truffaut: "Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht? (1966)". Heyne, München 2003● Camille Paglia: "Die Vögel. Der Filmklassiker von Alfred Hitchcock". Europa Verlag, Hamburg/Wien 2000www.Wikipedia.de/Die Vögel (Film)
● Booklet & Making Of der DVD "Die Vögel" (Universal, 2001)

Kommentare:

  1. Schöner "Versuch"! :D
    Ein wirklich gutes Review hast du da zusammengeschrieben. :) Ich hab den Film schon ziemlich lange nicht mehr gesehen, wollt eaber trotzdem zur Leseart des Motivs anmerken, dass es für mich immer ein ökologisches war. Ob intuitiv oder auf Hinweisen im Film basierend kann ich dir nicht sagen, weil's schon so lange her ist. Aber für mich war der Grund immer der, dass die Vögel sich die komplette Idylle von Bodega Bay zurückerobern wollen: immerhin haben die Menschen ihnen schon das gesamte Gebiet San Franciscos genommen; und dann bekommen sie immernoch nicht genug, nehmen sich noch mehr von der Natur und lassen deren Bewohnern nichts übrig.
    LG!
    :)

    AntwortenLöschen
  2. Danke! Und was die Sache mit der Leseart der Vögel betrifft, nun, da hat wohl jeder seinen eigenen Favouriten. Es stimmt in gewisser Hinsicht aber schon, dass die ökologischste die wohl schlüssigste ist. Irgendwie hängt das auch mit den "love-birds" zusammen. Am wenigstens weiß es wohl Hitchcock... :D

    AntwortenLöschen
  3. Hast du uns nicht eine Review zu James Bond versprochen?

    AntwortenLöschen
  4. Hitchcock verzichtete bewusst auf irgendwelche künstlichen Digitaleffekte, Computeranimationen, stattdessen ...

    Setze doch bitte einmal Deine Aussage in Relation zur Entstehungszeit des Filmes.;)

    AntwortenLöschen
  5. @Anonym:

    Eigentlich schon, hab letztlich dann aber doch keine Zeit gehabt, ins Kino zu gehen. Großes Interesse war auch nicht unbedingt mehr da.

    @tumulder:

    Und? Naja, 1963, da gab es doch schon CGI und Morphing Effects, immer und überall. ;) Nichtsdestotrotz hab´ ich den Satz mal schnell verbessert - nur für dich. ;)

    AntwortenLöschen
  6. Ich habe mir nur vorgestellt wie es hätte aussehen können.:D

    AntwortenLöschen