Sonntag, 3. Juli 2011

Gesehenes - Juni '11



"Fluch der Karibik" [USA '03 / Gore Verbinski] - 7,5/10

"Pirates of Caribbean - Fluch der Karibik 2" [USA '06 / Gore Verbinski] - 6/10

"Donnie Darko" [USA '01 / Richard Kelly; Kinofassung] - 6/10

"Southland Tales" [USA '06 / Richard Kelly] - 2,5/10

"The New World" [USA '05 / Terrence Malick] - 9/10

"The Tree of Life" [USA '11 / Terrence Malick] - 4/10

"The Score" [USA, D '01 / Frank Oz] - 3,5/10

"Hexenkessel" [USA '73 / Martin Scorsese] - 6,5/10

"Catch Me If You Can" [USA '02 / Steven Spielberg] - 7/10

"Erbarmungslos" [USA '92 / Clint Eastwood] - 8,5/10

"Die Royal Tenenbaums" [USA '01 / Wes Anderson] - 7/10

"Lost Highway" [USA, F '97 / David Lynch] - 7/10

"13 Assassins" [J, UK '10 / Takashi Miike] - 1,5/10

"72 Stunden - The Next Three Days" [USA '10 / Paul Haggis] - 6/10

"Mosquito Coast" [USA '86 / Peter Weir] - 6,5/10

"M - Eine Stadt sucht einen Mörder" [D '31 / Fritz Lang; 2x gesehen] - 7/10

"Bis das Blut gefriert" [USA, GB '63 / Robert Wise] - 6/10

"Irreversibel" [F '02 / Gaspar Noé] - 7/10

4 Kommentare:

  1. Die 2.5-Punkte für SOUTHLAND TALES wundern mich nicht - ist ein schwer zugänglicher Film (insbesondere für die breite Masse). Mit den 6 Punkten für Fan-Liebling DONNIE DARKO machst du dir auch keine neuen Freunde, wobei ich die Wertung nachvollziehen kann (ein überbewerteter Film).

    Lustig finde ich die 9 Punkte für NEW WORLD und anschließend die 4 für den durchs Feuilleton als einer der größten Filme aller Zeiten gejagt-jubelte TREE OF LIFE.

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  2. 2,5 Punkte für den kindischen Fiebertraum eines Vollnerds sind eigentlich noch zu viel. Selten so was ausnahmslos Peinliches gesehen wie SOUTHLAND TALES.

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  3. Tree of Life empfinde ich ebenfalls als unterbewertet. Aber jeder hat seine eigene Meinung, mir hat zum Beispiel der häufig gelobte Winters Bone nicht gefallen.

    M sucht einen Mörder ist sehr empfehlenswert, wie auch Metropolis.

    Fluch der Karabik kann nach Teil 1 getrost vergessen werden.

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  4. SOUTHLAND TALES wurde seinem Ruf als "schwer zugänglicher" Film gerecht, fand ich ihn doch nach guten ersten zehn Minuten unsagbar anstrengend. Ich fühlte mich häufig überfordert, den wirren Gedanken eines Richard Kelly wenigstens ansatzweise zu folgen, geschweige denn sie überhaupt versuchen zu verstehen. "Primitiv" ist so ein Wort, das mir zu der Sing- und Tanzeinlage spontan einfiel. Einer Zweitsichtung bin ich zum jetzigen Zeitpunkt abgeneigt, weil ich momentan keine wirkliche Lust habe, mich voraussichtlich ein zweites Mal da durch zu quälen.

    THE NEW WORLD war grandios, THE TREE OF LIFE hingegen grenzdebiler Esoterikkitsch mit verbrecherischem Voice-over. Hat mich trotz Familie, Natur und großen Gesten kalt gelassen.

    M sucht einen Mörder ist sehr empfehlenswert, wie auch Metropolis.

    Absolut. Mit allen bis jetzt gesehenen Lang-Filmen (auch mit METROPOLIS) konnte ich erstaunlicherweise wenig anfangen, umso besser, dass ich endlich einen seiner Filme für mich entdecken konnte, wenn auch nur einen Kanonlastigen. Schön, gleich zweimal gesehen.

    Fluch der Karabik kann nach Teil 1 getrost vergessen werden.

    Nun gut, das Sequel ging noch. Mal sehen, was der dritte Teil bringt, den ich nach damaliger Kinosichtung (genauso wie den Zweiten übrigens) nicht mehr gesehen und zusätzlich als desaströs im Gedächtnis abgespeichert habe.

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